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<pre>Gerade mal zwei Zähler beträgt der Hamburger Vorsprung auf den drittplatzierten Stadtrivalen St. Pauli.  <p> Mal ganz abgesehen davon, dass Regensburg an der Wedau ohnehin noch nie gewonnen hat.  <p>  Zum Debüt des neuen Trainers gewannen die fürther jedoch lediglich knapp mit 1:0 gegen den abstiegsgefährdeten MSV Duisburg. <p> Folglich könnt ihr womöglich auf Anhieb verstehen, weshalb ich mit dem letzten Vorschlag, Beide treffen, ebenfalls etwas anfangen kann. Der Sportclub hat nämlich jüngst selbst gegen eine starke Truppe wie Elversberg ordentlich ausgeteilt (2:3). <p>  Auswärts kassierten die Dresdner zuletzt zwei Niederlagen in Folge ohne einen eigenen Treffer. Mit dem Rückenwind aus dem jüngsten Sieg gegen Stuttgart wollen sie nun auch in Heidenheim punkten.  </pre>


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<pre>Die Dresdner sind wieder in der Spur. In den vergangenen drei Partien holten sie immerhin sieben Zähler. Aber was der Aufsteiger am vergangenen Freitag gegen den Spitzenreiter Eintracht Braunschweig zeigte, werden wohl auch die Fans nicht so schnell vergessen.  <p> Die Mittelfranken blieben zum Auftakt fünf Spieltage lang ungeschlagen und gewannen dabei drei Matches — gegen Sandhausen (3:1), gegen Duisburg (1:0) und gegen Holstein Kiel (4:1).  <p>  Dass sich beide Mannschaften am 15. Spieltag der Bundesliga punktgleich im Kampf um die Aufstiegsränge gegenüberstehen, hätte vor der Saison wohl kaum jemand erwartet. <p> Auch wenn sich sowohl Dynamo Dresden als auch der VfL Bochum tabellarisch zumindest aktuell keine größeren Sorgen machen müssen, ist das direkte Duell für beide Teams von enormer Bedeutung. <p>  Quoten Stand vom 16.10.2018, 09:21 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Wettquoten, Tipp & Prognose für Holstein Kiel – SpVgg Greuther fürth âž” Bundesliga, Sonntag, 17.02.2019 um 13:30 Uhr  <p> … Dresden neben Schlusslicht Aue die einzige Mannschaft ist, die in diesem Kalenderjahr noch nicht gewonnen hat?  <p>  Dass die Hamburger diese noch immer starke Momentaufnahme nicht nur intern als einen etwas ärgerlichen Rückschlag verbuchten, weist auf eine merklich gewachsene Anspruchshaltung an der Elbe hin. <p>  Sieben Liga-Spiele unbesiegt, dazu der Sieg im Pokal-Achtelfinale gegen Leverkusen — das gibt Selbstvertrauen. Und vor allem zu Hause ist der FCH für jeden Gegner unbequem (siehe Leverkusen). <p>  Schließlich hatten nicht wenige Experten vor der Saison vorhergesagt, dass sowohl die Dresdner als auch die aktuell etwas schwächelnden Sandhäuser bis zum Schluss gegen den Abstieg kämpfen würden.  </pre>


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<pre> Allerdings müssen sie gegen die „Roten Teufel“ ohne Kapitän Marco Hartmann auskommen, der in Aue die fünfte Gelbe Karte kassierte und deshalb für ein Spiel zuschauen muss.  <p> Ansonsten kann Trainer Ewald Lienen jedoch nicht meckern. 14 Punkte hat seine Elf in acht Rückrundenpartien gesammelt – das sind neun mehr als nach den ersten acht Herbst-Begegnungen zu Buche schlugen.   <p> Das direkte Duell am Freitagabend hält für beide Mannschaften nun schon die letzte Chance bereit, dem dicht gedrängten Pensum doch noch einen vollen Dreier abzuringen. <p>  Den Start in das neue Kalenderjahr haben die Dresdner Dynamos gründlich verpatzt.  <p> Ausschlaggebend für die — über den Kopf der entmachteten Geschäftsführer Eichin (fortan nur noch Sportdirektor) und Gerges hinweg getroffene – Entscheidung sei demnach nicht das enttäuschende Remis am Montag gegen Kaiserslautern (1:1), sondern der Gesamteindruck gewesen.  </pre>


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<pre> Entsprechend sehen die Wettanbieter die Kleeblätter im Vorfeld des Duells im Vorteil, was allerdings zu einem erheblichen Teil an der Schwäche der Gäste liegen dürfte.  <p> So oder so – 1860 München scheint personell für die neue Saison gerüstet. Dafür sprechen unter anderem auch Testspielerfolge gegen die Bundesligisten Borussia Dortmund (1:0) und Werder Bremen (2:1). Abheben will in München dennoch niemand.  <p>  Lässt diese Bilanz das von den Ostdeutschen aus Karlsruhe entführte torlose Unentschieden nicht gerade als sonderlich vorteilhaft erscheinen, rief das eingefahrene 0:0 dann auch tatsächlich deutlich ambivalentere Reaktionen im Lager der Sachsen hervor. <p>  „Wir müssen die Niederlage so akzeptieren. Uns ist ohnehin bewusst, dass der Weg zum Klassenerhalt sehr lang ist und nicht kürzer wird“, erklärte Lieberknecht den Rückschlag nach der Partie.  <p> Denn mein digitaler Wettadjutant empfiehlt mit Blick auf die Quoten von ungefähr 1.60 die dazugehörige Auswahl Über 2.5 Tore. Doch ich würde hier sogar einen Schritt weiter gehen.  </pre>


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